28.03.13

Wir haben uns bis Meran durchschlagen können! "Durchschlagen" ist nicht übertrieben - nachdem wir vorgestern aus dem tief verschneiten Schwarzwald Richtung Schweiz fuhren, sah es an der deutsch-schweizerischen Grenze wettertechnisch sogar ganz gut aus, denn die Sonne kam durch und wir konnten einen Hauch von Wärme verspüren. Der beste Spruch des Tages kam von einer Raststättenangestellten: "Haben Sie denn kein Auto?" Über schöne Landstraßen, um das Pickerl zu sparen, kurvten wir Richtung Winterthur, um David von der Fa. Enduristan einen Besuch abzustatten. Die Strecke von dort aus Richtung Osten führte allerdings über einen 1.000 m hohen Pass, und der Schnee türmte sich links und rechts auf locker 60 cm. Und leider lag etwas davon auch auf der Fahrbahn, so dass bei arktischen Temperaturen "Schleichfahrt" angesagt war. Und ich (Susanne) habe wieder mal so gefroren, nun bereits den dritten Tag. Ich wunderte mich, was so alles geht. Ganz kurz von dem Dunkelwerden erreichten wir das Heim von Madeleine und Rico. 20 min Dauerdusche brachte die Lebensgeister zurück … und selten war ein warmes Bett so wertvoll!

Igendwann geht Richtung Meran, nur noch die Berggipfel sind hier schneebedeckt. Nun haben wir eine warme Herberge - und den Zimmerpreis erstmal heiß verduscht. Aber - wir sind in Italien!!!

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