09.04.2013

Morgens um 8:30 Uhr geht die Fähre von Chios, Griechenland nach Cesme, Türkei.

In der Türkei wieder Land unter Füßen und Rädern, warten wir noch einmal eine Stunde auf die Abfertigung, bevor es bei fluffigen 25 Grad und Sonnenschein in Richtung Pamukkale geht. Wir schlagen unser Zelt dort direkt gegenüber den berühmten weißen Sinterterrassen auf, die wir am nächsten Tag besichtigen. Wunderbar, mit den (vorgeschrieben) nackten Füßen im glasklaren Wasser der natürlichen Becken herumzulaufen! Obwohl viel Wasser für die unten liegenden Hotels abgezapft wird, gehören die Terrassen mittlerweile zum Weltkulturerbe und sind schon wieder in wesentlich besserer Verfassung als noch vor 20 Jahren.
Als wir tags darauf wieder die Küste ansteuern wollen und 250 km vor uns haben, tröpfelt es bereits um 6 Uhr morgens aufs Zelt. Egal, einpacken, Regenkombis an und los. Alles ist besser als Kälte. Na ja, und vielleicht besser als der Seitenwind, der uns auf der 1.000 m hoch liegenden Ebene vor Mugla erwartet. Zusammen mit ordentlichem Regen.
Aber irgendwann erreichen wir eine einsam gelegene Bucht westlich von Marmaris, am Ende einer 25 km langen Sackgasse. 

Wir sind die einzigen Gäste in der Bucht, schlagen unser Zelt auf und teilen uns den ganzen Platz nur mit acht Wildgänsen Hier halten wir es drei Tage aus - locker!

 

Schwankende Verladung.Ankunft in Cesme, Türkei.Sinterterrassen in Pamukkale.tr-103.jpgtr-104.jpgtr-105.jpgtr-106.jpgtr-107.jpgtr-108.jpgKurz vor Mugla ist es stürmisch, lausig kalt und nass.Badewetter.tr-111.jpgKein norwegischer Fjord, sondern die Bucht von Akbük.tr-113.jpgAber irgendwann scheint auch wieder die Sonne.tr-115.jpgtr-116.jpgtr-117.jpg

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren

JSN Epic template designed by JoomlaShine.com