Ein kleiner Rückblick.

Wie berichtet, führen wir zum ersten Mal eine Gruppe über die Seidenstrasse. Schon aus eigenem Interesse hatten wir dazu einen Erste-Hilfe-Workshop an unserem Kennenlern-Wochenende organisiert. Nachdem wir von dem Erste-Hilfe-Kurs vor unserer ersten Seidenstraßen-Reise 2013 so entäuscht waren (gelangweilte Führerscheinneulinge, Puppe aufblasen, Pflaster kleben und pusten), folgten wir dem Tipp von Freunden und wandten uns an die Johanniter. Die waren sofort bei der Sache, wollten alles wissen über Reiseroute, Höhenprofile, Krankheiten und medizinische Vorkenntnisse in der Gruppe und hatten uns dann in enger Abstimmung ein maßgeschneidertes Programm zusammengestellt.

Hier sieht man auf der linken Seite, wie wir aus Thomas´ Bauch eine Scherbe entfernen und rechts entfernen wir gerade seinen Blinddarm - präventiv. Besser hier unter kontrollierten Bedingungen, als auf 4.000 Metern in Eis und Schnee.

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Vielen Dank, Sandra, für Deine akribische Vorbereitung und Deine mitreissende Art, den Stoff zu präsentieren. Alle Wunden sind übrigens bestens verheilt.

Und dann wollen wir Euch noch alle Teilnehmer des Abenteuers vorstellen:

 

Von links nach rechts: Susanne (Genickstarre), Thomas (linker Arm gebrochen), Norbert (noch mal davongekommen), Sarah (rechter Arm gebrochen, Skorpionbiss am Sprunggelenk), Thorben (auch rechter Arm gebrochen - sind ja Zwillinge), Antje (Reisediarrhoe), Johann (komplizierter Bruch des rechten Ellbogens mit Kapselriss), Andreas (Schädel-Hirntrauma)

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